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Alle Cross-Media-Cluster mit Frame-Analyse — durchsuchbar nach Topic, Zeitraum, Polarisierungs-Grad und Lager-Beteiligung. Für tiefe Recherche und Trendanalyse.
500 Österreicher besitzen fast 40 Prozent des Gesamtvermögens
Links fordert höhere Steuern für Superreiche, Mitte/Rechts dokumentiert die Vermögenskonzentration faktisch ohne explizite Forderungen.

Ausbau auf Eis: Geballter Zorn gegen Wien
ORF betont den geballten politischen Zorn gegen Wien als überparteiliche Reaktion, während die Tiroler Tageszeitung die innerparteilichen Konflikte — SPÖ gegen eigenen Minister, VP gegen NEOS — stärker in den Vordergrund rückt.

Mehrwertsteuer-Senkung auf Grundnahrungsmittel: Nahversorger fordern dringend klare Regeln
Während Links/Mitte die Paketabgabe als schlecht adressiert und mit Nebenwirkungen kritisieren, fokussiert Rechts auf emotionale Ablehnung und framing als ‚Abzocke', betont aber ebenso Händler-Widerstand.

Müll, Kanal und Wasser: Wien steht vor nächster Teuerungswelle 2027
Berichterstattung zwischen sachlicher Mitteilung eines automatischen Verwaltungsvorgangs und dramatisierender Darstellung als Teuerungswelle mit emotionalisierender Tonalität.
EZB-Direktorin: „Aus heutiger Sicht halte ich Zinserhöhung im Juni für nötig“
Unterschiedliche Gewichtung von Schnabels Statement: Faktische Geldpolitik-Position vs. Betonung der Ungewöhnlichkeit eines vorzeitigen öffentlichen Bekenntnisses.

FPÖ tourt mit Leberkäse-Foodtruck durch Wien
Mitte rahmt die Tour mit Ironie als populistisches Ritual mit Leberkäse und Anti-Woke-Rhetorik, während Rechts-Medien die inhaltliche Budgetkritik der FPÖ sachlich aufgreifen und den ORF sich auf die neutrale Ankündigung beschränkt.

Supermarkt-Trend - SB-Kassen lösen hitzige Debatte über Jobverlust aus
Links-Medium framt SB-Kassen als Machtkampf um Arbeitsplätze; rechte Medien zeigen eher polarisierte Online-Debatte und/oder Preis-Kontextualisierung.

"Lücke in Milliardenhöhe" – Schulden noch höher? FPÖ hat üblen Budget-Verdacht
Da nur rechte bzw. Boulevard-Medien berichten, ist kein lagerbezogener Frames-Konflikt erkennbar. Die Berichterstattung gibt überwiegend FPÖ-Positionen zu Budget und Green Deal wieder, ohne Gegenframes aus anderen Lagern.

Weiterführung der “Geräte-Retter-Prämie” noch nicht fix - VN.at
Boulevard-Medien dramatisieren die mögliche Abschaffung als Sparzwang-Hammer; Mitte-Medien berichten sachlich über fehlende Fixierung.

FPÖ warnt vor Milliardenlücke bei Budgetplanung der Regierung
Mitte und Boulevard transportieren dieselbe FPÖ-Kritik mit marginal unterschiedlicher Zuspitzung, wobei oe24 mit dem Begriff 'Budget-Alarm' stärker dramatisiert, während SN und Kurier nüchterner berichten. Eine inhaltliche Divergenz zwischen den Lagern ist nicht erkennbar.
Budget: Brenner-Basistunnel nicht mehr auf Schiene [premium]
Links/Mitte fokussieren auf Pannenserie und Systemversagen bei ICE-Evakuierung; Rechts berichtet eher über Infrastruktur-Meilensteine oder Budgetprobleme.
Finanzministerium sagt geplante Beleglotterie ab - VN.at
Mitte und Rechts berichten sachlich über die Absage, wobei Heute als Boulevardmedium die Lotterie mit dem abwertenden Begriff 'Steuergeld-Lotto' rahmt, während Die Presse nüchtern auf die Alternativmaßnahmen verweist.

Ministerrat bringt steuerfreie Mitarbeiter-Prämie auf den Weg
Unterschiedliche Gewichtung: Mitte-Medien fokussieren auf Arbeitnehmer-Maßnahmen, Die Presse betont Gegenfinanzierungs-Mechanismen.
Kampf gegen AMS-"Zwischenparken": Kommt die Wartefrist bei einvernehmlicher Trennung?
Sachliche Budgetdebatte vs. dramatisierte Sparmaßnahmen-Krise: Links betont Streit über Details, rechts skandalisiert Auswirkungen auf Arbeitslose.
BIP-Prognose: Österreich mit +0,6 % erneut unter EU-Letzten - VN.at
Boulevardmedien dramatisieren die Prognose als 'düster' und 'hart', Qualitätsmedien berichten sachlich-analytisch über die gleichen Daten.
Schlechte Aussichten - Wirtschaft in der Eurozone bereitet große Sorgen - Kronen Zeitung
Die Berichterstattung folgt weitgehend demselben Faktenkern, wobei Der Standard die Warnung stärker in einen politisch-analytischen Kontext einbettet, während Kronen Zeitung und Trend eher sachlich-wirtschaftlich berichten.
Deutscher Exportüberschuss mit USA durch Zölle um ein Drittel gefallen - DiePresse.com
Eine substanzielle Divergenz zwischen Medienlagern ist nicht erkennbar, da ausschließlich zwei rechts-liberale Medien berichten und beide denselben Sachverhalt ohne erkennbare Frame-Unterschiede darstellen.
AK geht gegen Facebook und Co. wegen betrügerischer Ads vor - VN.at
Unterschiedliche Gewichtung: Mitte-Medien framen dies als Regulierungs-Thema (AK-Aktion gegen Konzerne), Kronen Zeitung fokussiert auf Schadensbekämpfung (Finanzbetrug als Kernproblem).

Privatsender mit harscher Kritik an geplanter Streamingabgabe
Links/Mitte fokussieren auf sachliche Kritik und Interessenskonflikte; Rechts dramatisiert als Preis-Schock und personalisiert gegen Babler.

NIS-Gesetz 2026: ein Drittel riskiert Umsatzeinbußen
Links und Mitte beleuchten strukturelle Hürden wie Ressourcenmangel und Bewusstseinslücken, während Rechts und Boulevard stärker den regulatorischen Druck durch das NIS-Gesetz sowie konkrete Schadensszenarien in den Vordergrund stellen.

Hohe Kosten verursachen jede zweite Firmenpleite
Ob hohe Kosten als strukturelles Marktproblem oder als Symptom mangelhafter Unternehmerkompetenzen interpretiert wird.

FPÖ – Schnedlitz: Regierung setzt bei Bauern Daumenschrauben an und will von ihnen 100 Millionen Euro pro Jahr
Regierungsmaßnahme: Entlastung für Bauern oder Budgettrick, der andere Lasten verschärft? Standard warnt vor Klimazielen, FPÖ vor versteckten Umverteilungen.

Unwiederbringlich - Mindestsicherung: Jährlich verschwinden 400.000 €
Links- und Mitte-Medien berichten sachlich über Defizitzahlen und strukturellen Reformbedarf, während rechte und boulevardnahe Medien die Lage mit dramatisierenden Begriffen wie 'Finanz-Kollaps' oder 'ertrinkt im Schuldenberg' und expliziter SPÖ-Schuldzuschreibung rahmen.
Ministerrat bringt steuerfreie Mitarbeiter-Prämie auf den Weg - DiePresse.com
Alle drei erfassten Medien berichten sachlich über dieselbe Maßnahme ohne erkennbaren Frame-Kampf, wobei Boulevard-Medien stärker auf den individuellen Geldvorteil abheben, während Die Presse den behördlichen Beschlussweg betont.