Politik
Polarisierungs-Verlauf
Tägliche Durchschnitts-Divergenz aller Stories zu „Politik". Balken zeigen Anzahl Stories pro Tag.
Dominante Outlets
Welche Medien greifen das Thema am häufigsten auf.
- 01Die Presse24
- 02Kronen Zeitung13
- 03Kurier9
- 04oe248
- 05Heute7
- 06Der Standard7
Wiederkehrende Frame-Aspekte
Welche Vergleichs-Dimensionen die KI in den Stories immer wieder identifiziert hat — strategisch relevant für Framing-Berater.
- Tonalität und Wortwahl2× erkannt
- Dramatisierungsgrad1× erkannt
- Betonung der Koalitions-Würdigung1× erkannt
- Framing des Strategiewechsels1× erkannt
- Behandlung von Widersprüchen1× erkannt
- Tonalität gegenüber Gewesslers Attacken1× erkannt
Blinde Flecken im Diskurs
Sätze, die die KI als „nicht erfasst" im Lager-Vergleich markiert hat — potentielle ungenutzte Narrative.
- Keine relevanten Perspektiven ausgelassen. Alle Outlets zitieren die gleichen Quellen (Allgäuer, Grüne, SPÖ, ÖVP-Wallner).
- Linke Medien lassen lokale Kritik (Posten in St. Pölten) aus; rechte Medien ignorieren das Pride-Agenda inhaltlich und fokussieren stattdessen auf Provokations-Tonalität.
- Links-Medien fehlen. Mitte-Medien berichten nur FPÖ-Statements, nicht ÖVP/SPÖ-Gegenposition. Boulevard greift SPÖ-Vorwurf auf, fehlt aber ÖVP-Gegendarstellung zur Schulden-Kritik.
- Kritische Gegenperspektive zur FPÖ-Rhetorik nicht erfasst. Kontext für die Vertragsunterzeichnung (Anlass, Adressat, Reaktionen anderer Parteien) bleibt unklar.
- Links-Medien berichten nicht. Keine SPÖ-Stellungnahme oder Kontextualisierung der Vorwürfe Dornauers in den gegebenen Snippets.
- Rechtsmedien sind nicht erfasst. Links fehlt eine Auseinandersetzung mit den Argumenten für eine FPÖ-Regierungsbeteiligung.
- Keine nennenswerte Perspektive aus dem Lager ausgelassen; Links-Medien berichten nicht erfasst.
- Rechts-Medien bieten keine Kontextualisierung zu den Initiator*innen oder deren politischen Hintergründen. Links-Medium nennt keine Wahlpflicht-Initiative.
Stories zu „Politik"
Alle im Archiv
Kann Kickl Kanzler? Warten auf das „blaue Wunder“
Der Standard rahmt die Situation als Warnung vor konservativen Kräften, die die ÖVP in eine Juniorpartnerschaft drängen, während der Kurier pragmatisch für Gesprächsbereitschaft mit der FPÖ plädiert und auch Blau-Rot als denkbare Option einbezieht.
Karfreitag als Feiertag und gratis Kondome: Was fünf neue Volksbegehren fordern
Linke Medien betonen progressive Inhalte (Verhütung, Säkularisierung), Boulevard fokussiert auf Sensation und Wahlpflicht.

Grüner Neustart mit Gewessler: Bierzelt statt Bobo – kann das gutgehen?
Linke framen den Kongress als progressiven Neustart mit Fokus auf Gerechtigkeit; rechte Medien deuten Klassenkampf-Rhetorik und opportunistische Pivot an und heben Widersprüche (Bio-Essen, Posten-Luxus) hervor.
Der Polarisierungs-Score dieser Story ist in den letzten 24 Stunden um 6 Punkte gefallen — neue Quellen oder veränderte Framings haben das Bild verschoben.
Was den Ungarn nach ihrer „Wahlrevolution“ bevorsteht
Keine erkennbare Frame-Divergenz: Alle Lager berichten identische Fakten (Rückzug, Gesundheit, Familie, Nachfolger, Reaktionen) mit gleicher Tonalität.
Kanzlerfrage: Babler von Meinl überholt - Kickl klar vorn - OE24
Keine substanzielle Divergenz: Alle Medien berichten die Kernaussage identisch; Differenzen liegen nur in Kontextualisierungs-Details.

FPÖ-Fiedler/FPÖ-Landbauer: „Systemwechsel für Neunkirchen: Jetzt gemeinsam anpacken“
APA-OTS berichten sachlich über FPÖ-Wahlkampfstart und Forderungen; Boulevard-Medien dramatisieren den Wahlkampf als Konflikt-Eskalation mit Vorwürfen und emotionalisierender Wortwahl.
FPÖ-Fiedler: „Ein Wort muss endlich wieder zählen“
Unterschiedliche Gewichtung: Mitte fokussiert auf Vertrag und Verlässlichkeits-Narrative; Rechts dramatisiert mit Verrats-Rhetorik.
Der Polarisierungs-Score dieser Story ist in den letzten 24 Stunden um 24 Punkte gefallen — neue Quellen oder veränderte Framings haben das Bild verschoben.
Dornauer muss bei der SPÖ sitzen bleiben, Entscheidung über eigene Liste im August - Tiroler Tageszeitung
Sachliche Prozess-Berichterstattung versus dramatisierte Konflikt-Inszenierung um Dornauers Verhältnis zur SPÖ.