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Alle Cross-Media-Cluster mit Frame-Analyse — durchsuchbar nach Topic, Zeitraum, Polarisierungs-Grad und Lager-Beteiligung. Für tiefe Recherche und Trendanalyse.

Streit um Importverbot von Waren aus dem Westjordanland
Nur Mitte-Medien berichten; keine substanzielle Frame-Divergenz erkennbar, da links und rechts nicht erfasst.

Eilantrag gegen israelisches Siedlungsprojekt gescheitert
Links rahmt Sanktionen als überfällige Menschenrechtsmaßnahme; Rechts betont Israels Gegenreaktion und diplomatische Eskalation.

Bericht: Netanjahu ignorierte Warnung vor dem 7. Oktober
Links (Standard) und Mitte (Kurier) berichten über denselben Haaretz-Bericht, wobei der Standard durch seine Formulierung 'ließ geschehen' eine stärkere Schuldzuschreibung andeutet, während der Kurier nüchterner von 'ignorierter Warnung' spricht.

Iranische Agentur Fars: Explosion nahe Insel Charg
Links-Medien berichten primär über die Explosionen nahe iranischer Ölinfrastruktur und melden Ereignisse zunächst als unbestätigte Meldungen, während Rechts-Medien die Angriffs-Retaliationsdynamik und die US-Drohkulisse stärker in den Vordergrund stellen.

Insider: Netanyahu ordnet Räumung von Siedler-Außenposten an
Der Standard rahmt die Story als Reaktion Netanyahus auf US-Druck, während die Kleine Zeitung den Schwerpunkt auf den Haaretz-Bericht und Netanyahus juristisches Vorgehen dagegen legt.

Nach wochenlanger Feuerpause – Neue Eskalation – USA greifen iranische Stellungen an
ORF und Rechtsmedien berichten faktisch ähnlich; Heute dramatisiert mit 'Neue Eskalation' und 'Feuerpause', während ORF und Presse nüchtern formulieren.
Angriffe im Nahen Osten treiben Preise für Öl und Gas in die Höhe
Keine substanzielle Divergenz erkennbar: Beide Medien berichten die wirtschaftliche Folge der Nahost-Eskalation nahezu deckungsgleich, lediglich mit marginalen Unterschieden in der Headline-Formulierung.
Iran: Zwei Öltanker fuhren auf Seeminen auf - ORF
ORF fokussiert auf Minentreffer als Ausgangspunkt; Rechts-Medien betonen US-Angriff und Vergeltungslogik

Ruiniert der Krieg im Iran Amerika?
Mitte fokussiert auf US-Militärstrategie und Kriegsende-Druck; Rechts betont iranische Gewalt und Trumps Dominanzgesten; Links beleuchtet iranische Gegendreohung.

US-Militär hat iranischen Öltanker versenkt
Da ausschließlich Mitte-Medien berichten, ist kein lagerbezogener Narrativkonflikt erkennbar. Die Berichterstattung beschränkt sich auf die sachliche Wiedergabe der US-Militärmeldung.

Netanjahu: Hochrangiger Hamas-Anführer festgenommen - ORF
Der ORF rückt die israelische Sicherheitsoperation und die Festnahme eines Hamas-Anführers in den Vordergrund, während oe24 die politische Verantwortung Netanjahus für mögliche Versäumnisse vor dem Hamas-Angriff 2023 betont.

Netanjahu wurde vor Hamas-Angriff gewarnt – und behielt es für sich
Der Standard rahmt die Geschichte als persönliches Versagen und Vertuschung durch Netanjahu, während die Tiroler Tageszeitung denselben Sachverhalt nüchtern als politischen Druckfaktor im Wahlkampf einordnet.

Palästinensischer Student von israelischen Siedlern erschossen
Medien setzen unterschiedliche geografische Schwerpunkte: Siedlergewalt im Westjordanland vs. israelische Luftangriffe im Libanon.

Drei Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Links betont Vertreibungspläne und arabischen Widerstand; Mitte fokussiert auf Netanjahu und Militärmeldungen; Rechts beschränkt sich auf die Opferzahlen.

Libanon: Neue Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah - ORF
Libanon-Krise: Links/Mitte betonen zivile Opfer und diplomatische Reaktion, Rechts-Mitte fokussiert auf militärische Ziele der Angriffe.

USA und Iran attackieren sich erstmals seit Wochen wieder gegenseitig
Links berichtet sachlich über den militärischen Eskalationszyklus; Mitte betont zusätzlich iranische Drohgebärden und diplomatische Signale.
Irans Medien melden 19 Tote bei US-Angriffen
Die Salzburger Nachrichten berichten sachlich über Opferzahlen und Irans politische Reaktion, während die Kronen Zeitung einen emotional aufgeladenen Einzelfall – eine Explosion bei einer Hochzeit – in den Vordergrund rückt.

Tödliche Explosion bei Hochzeit im Iran wohl durch US-Munition
Da Standard und Die Presse nahezu identisch berichten und keine substanzielle Frame-Divergenz erkennbar ist, lässt sich kein echter Lagerkonflikt feststellen.

NGO: Mehr als 500 Menschen seit Jahresbeginn im Iran hingerichtet
Der Standard beleuchtet die Todesurteile mit klarem Menschenrechtsfokus und bettet sie in die geopolitische Großlage ein, während Die Presse die Meldung sachlich als Faktum berichtet, ohne zusätzlichen Kontext.