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Live·Aktualisiert 17.5.2026·zuerst: Der Standard·wirtschaft

Leistbarkeit von Immobilien seit 2010 um 20 Prozent gesunken

Worum geht's

Eine Analyse der UniCredit Bank Austria zeigt, dass sich die Leistbarkeit von Immobilien in Österreich seit 2010 um 20 Prozent verschlechtert hat – gemessen am Verhältnis von Nettoeinkommen zu Immobilienpreisen. Die 2023 und 2024 gesunkenen Preise brachten nur minimale Erleichterung. 2025 stiegen die Preise wieder um 2,6 Prozent an. Die Lage hat sich gegenüber dem Tiefpunkt leicht verbessert, bleibt aber deutlich angespannter als 2010.

Leistbarkeit von Immobilien seit 2010 um 20 Prozent gesunken
BildKurier
So rahmen die Lager
1 L2 M2 R
Medien pro Lager · 5 insgesamt
Links

Standard fokussiert auf die aktuelle Besserung 2025 und signalisiert damit einen Wendepunkt in der sonst negativen Entwicklung seit 2010.

Mitte

Kurier und OÖ-Nachrichten gewichten die langfristige Verschärfung stärker und kontextualisieren die vorübergehenden Preisrückgänge als unzureichend zur Problemlösung.

Rechts

nicht erfasst

23 · Leichte SpaltungSehr hohe Konfidenz·5 Medien
Blinder Fleck

Kein rechtes Medium berichtet. Links-Medium thematisiert nicht, wer von der Verschärfung konkret betroffen ist (Altersgruppen, Einkommensklassen, regionale Unterschiede).

KI-Frame-Analyse · verifiziert gegen Originalartikel
So unterscheiden sich die Lager

01Tonalität gegenüber Verbesserungssignalen

Der Standard hebt die 2025er Verbesserung in der Headline prominent hervor und signalisiert damit einen hoffnungsvollen Trend. Kurier und OÖ-Nachrichten hingegen relativieren diesen Aufschwung sprachlich: Der Kurier betont, dass die letzten Jahre 'nicht einmal' etwas ändern konnten, während OÖ-Nachrichten die Preissteigerung 2025 (plus 2,6 Prozent) als Gegentrend zu 2023/24 erwähnen, ohne dies zu bewerten. Die Lagermedien rahmen also: Standard als Hoffnungssignal, Mitte als Trotz-Bestätigung der Grundproblematik.

02Fokus auf Langfrist vs. Konjunktur

Standard und OÖ-Nachrichten verwenden die gleiche Headline (20 Prozent Verschlechterung seit 2010), doch Standard widmet sich stärker der aktuellen Entwicklung. Der Kurier betont demgegenüber die konstante Unerschwinglichkeit ('immer unerschwinglicher') und ignoriert die 2025er Verbesserung ganz – ein stärkerer Fokus auf strukturelle Dauerkrise statt Konjunkturzyklen.

Wer hat zuerst berichtet

Zeitachse · 6 Medien
  1. Der Standard

    11:53

    Zuerst
  2. Kurier

    13:13

    +1 h
  3. OÖ Nachrichten

    10:13

    +2 T
  4. Kronen Zeitung

    04:45

    +4 T
  5. Kronen Zeitung

    04:45

    +4 T
  6. eXXpress

    07:30

    +5 T

6 Artikel

Direkt zu den Quellen
STDDer Standardlinks·12.5.2026

Leistbarkeit von Immobilien seit 2010 um 20 Prozent gesunken

Laut einer Analyse der UniCredit Bank Austria hat sich Verhältnis der Nettoeinkommen zu den Immobilienpreisen um ein Fünftel verschlechtert. Die Lage hat sich aber 2025 geringfügig verbessert

Originalartikel
KURKuriermitte·12.5.2026

20 Prozent teurer im Vergleich zu 2010: Immobilien immer unerschwinglicher

Das Verhältnis der Nettoeinkommen zu den
 Immobilienpreisen hat sich um ein Fünftel verschlechtert, zeigt eine aktuelle Analyse der UniCredit. Daran konnten nicht einmal die letzten Jahre etwas ändern.

Originalartikel
OÖNOÖ Nachrichtenmitte·14.5.2026

Leistbarkeit von Immobilien seit 2010 um 20 Prozent gesunken

WIEN. Die 2023 und 2024 rückläufigen Immobilienpreise (insgesamt minus 3,2 Prozent) linderten die Lage kaum. 2025 gingen sie wieder nach oben (plus 2,6 Prozent), zeigt eine Studie der UniCredit Bank Austria. Die Entwicklungen wirken sich auch auf die Mietpreise aus.

Originalartikel
KROKronen Zeitungrechts·16.5.2026

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Originalartikel
KROKronen Zeitungrechts·16.5.2026

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Nach einer kurzen Entspannung wurden die Kredite für Wohnung oder Einfamilienhaus bereits teurer. Ein weiteres Plus ist wahrscheinlich, weil die ...

Originalartikel
EXXeXXpressrechts·17.5.2026

Eigenheim-Studie: Netto-Jahreseinkommen reicht für 8 m²

Leicht gesunkene Immobilienpreise in Verbindung mit Lohnsteigerungen machten zwar den Kauf eines Eigenheims in den letzten drei Jahren etwas günstiger. Allerdings präsentiert sich längerfristig ein drastisches Szenario.

Originalartikel

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