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Live·Aktualisiert 7.6.2026·zuerst: Kurier·wirtschaft

Online-Shopping in Österreich: Temu schon auf Platz 2

Online-Shopping in Österreich: Temu schon auf Platz 2
BildKurier

Links/Mitte betonen Wachstum als Marktdynamik; Rechts/Presse fokussieren stärker auf Bedrohung heimischer Händler durch ausländische Plattformen.

Worum geht's

Der österreichische Onlinehandel hat 2025 mit einem Bruttoumsatz von 11,5 Milliarden Euro ein neues Allzeithoch erreicht, was einem Wachstum von 9,5 Prozent entspricht. Treiber dieses Wachstums sind vor allem internationale Plattformen wie Amazon und Temu, wobei Temu Zalando überholt hat und nun Platz zwei belegt. Heimische Anbieter verzeichneten hingegen nur ein Plus von 2,3 Prozent und verlieren damit weiter Marktanteile an ausländische Konzerne. Die Daten stammen aus einer aktuellen Studie, die auch regionale Aspekte wie den oberösterreichischen Markt beleuchtet. Mode und Schuhe bleiben die meistgekauften Kategorien, während Lebensmittel im E-Commerce weiterhin eine untergeordnete Rolle spielen.

33 · Leichte SpaltungSehr hohe Konfidenz·11 Medien
2 L5 M10 R
Blinder Fleck

Keine Seite thematisiert Arbeitsbedingungen bei Plattformanbietern oder steuerliche Aspekte ausländischer E-Commerce-Konzerne in Österreich.

KI-Frame-Analyse · verifiziert gegen Originalartikel
So unterscheiden sich die Lager

01Fokus der Berichterstattung

Der Standard und ORF stellen das Gesamtwachstum des Marktes in den Vordergrund und liefern makroökonomische Einordnung. Kurier und OÖN benennen demgegenüber explizit die Wachstumsdivergenz zwischen internationalen und heimischen Anbietern als zentrales Thema. Die Presse hingegen fokussiert fast ausschließlich auf die Verlierer-Seite und formuliert dies als strukturelles Problem heimischer Händler — ein Winkel, den Links-Medien so nicht setzen.

02Tonalität gegenüber Temu

Standard und ORF erwähnen Temus Aufstieg auf Platz zwei als nüchterne Marktdaten ohne Wertung. Der Kurier formuliert ähnlich zurückhaltend, während Die Presse mit 'verlieren weiter an Anschluss' eine deutlich besorgnisanzeigende Tonalität wählt. Boulevard-Medien wie Heute und Krone behandeln Temu primär als Konsumenten-Information — 'was kaufen wir wo' — und rahmen den Aufstieg der Plattform neutral bis positiv als Angebotsvielfalt.

03Konsumenten- vs. Händler-Perspektive

Während Standard, ORF und Mitte-Medien beide Perspektiven — Marktvolumen und Anbieterstruktur — abdecken, dominiert bei Krone und Heute eindeutig die Konsumentenperspektive: Einkaufs-Rankings, beliebteste Produktkategorien und Nutzungsverhalten stehen im Mittelpunkt. Die Presse und OÖN nehmen demgegenüber stärker die Händler-Seite ein und fragen nach den Konsequenzen für den heimischen Handel, etwa durch Temus Wachstum und den bevorstehenden TikTok-Shoppingkanal.

04Regionalisierung der Story

Der ORF regionalisiert die Bundesmarkt-Daten gezielt auf Oberösterreich und greift damit einen lokalen Relevanzwinkel auf, den kein anderes erfasstes Medium in dieser Form setzt. Die OÖN ergänzen dies mit einer Detailanalyse der Produktkategorien. Links- und Mitte-Medien betreiben damit stärkere Kontextualisierung als der Boulevard, der die Story national-generisch behandelt.

Wer hat zuerst berichtet

Zeitachse · 17 Medien
  1. Kurier

    08:24

    Zuerst
  2. Salzburger Nachrichten

    09:29

    +1 h
  3. OÖ Nachrichten

    09:37

    +1 h
  4. Der Standard

    09:52

    +1 h
  5. oe24

    09:53

    +1 h
  6. oe24

    10:02

    +2 h
  7. Trend

    11:06

    +3 h
  8. Kronen Zeitung

    12:13

    +4 h
  9. Die Presse

    14:11

    +6 h
  10. Die Presse

    14:11

    +6 h
  11. ORF

    03:49

    +19 h
  12. Tiroler Tageszeitung

    04:24

    +20 h
  13. OÖ Nachrichten

    15:32

    +2 T
  14. Kronen Zeitung

    04:00

    +3 T
  15. Heute

    09:10

    +4 T
  16. Kronen Zeitung

    16:02

    +6 T
  17. Heute

    16:32

    +6 T

17 Artikel

Direkt zu den Quellen
KURKuriermitte·1.6.2026

Online-hopping in Öterreich: Temu chon auf Platz 2

Bruttoumsatz erreicht mit 11,5 Milliarden Euro Rekordhoch. Vom Wachstum profitieren vor allem ausländische Plattformen.

Originalartikel
SNSalzburger Nachrichtenmitte·1.6.2026

Onlinehandel wächst wegen Amazon, Temu & Co kräftig Salzburger Nachrichten

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Originalartikel
OÖNOÖ Nachrichtenmitte·1.6.2026

Amazon und Temu: Wo die Öterreicher online einkaufen

WIEN. Internationale Anbieter verzeichnen starkes Wachstum, der heimische Versand- und Internethandel legte im Vorjahr nur um 2,3 Prozent zu.

Originalartikel
STDDer Standardlinks·1.6.2026

Amazon, Temu & Co choben Onlinehandel in Öterreich 2025 kräftig an

Bruttoumsatz stieg um 9,5 Prozent auf ein neues Allzeithoch von 11,5 Milliarden Euro. Temu überholte Zalando und erreichte bereits Platz 2

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OE24oe24rechts·1.6.2026

Milliarden-Umsätze für Amazon, Temu & Co

Milliarden-Umsätze für Amazon, Temu & Co oe24.at

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OE24oe24rechts·1.6.2026

Onlinehandel in Österreich boomt wie nie zuvor

Onlinehandel in Österreich boomt wie nie zuvor oe24.at

Originalartikel
TRETrendrechts·1.6.2026

Amazon, Temu & Co schoben Onlinehandel 2025 kräftig an

Amazon, Temu & Co schoben Onlinehandel 2025 kräftig an trend.at

Originalartikel
KROKronen Zeitungrechts·1.6.2026

tudie enthüllt: - Was & wo Österreicher online am liebsten einkaufen

Studie enthüllt: - Was & wo Österreicher online am liebsten einkaufen Kronen Zeitung

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PREDie Presserechts·1.6.2026

Onlinehandel: Heimische Anbieter verlieren weiter an Anschluss DiePresse.com

Onlinehandel: Heimische Anbieter verlieren weiter an Anschluss DiePresse.com

Originalartikel
PREDie Presserechts·1.6.2026

Onlinehandel: Heimiche Anbieter verlieren weiter an Anchlu [premium]

Ab Sommer können Österreicher auch über Tiktok einkaufen. Ob das den heimischen Handel weiter bedroht, hängt davon ab, wie die Händler den neuen Kanal selbst nutzen. Onlineshopping bleibt bei Konsumenten weiterhin beliebt, denn die Umsätze aus dem Onlinehandel erreichten 2025 ein neues Allzeithoch.

Originalartikel
ORFORFlinks·2.6.2026

Jeder zehnte Euro fließt in OÖ in Onlinehandel

Die Zahl der Online-Einkäufe in Oberösterreich bleibt konstant hoch. Besonders gefragt ist weiterhin die Modebranche. Mittlerweile wird jeder zehnte Euro im Handel im Internet ausgegeben, heißt es von der Wirtschaftskammer.

Originalartikel
TTTiroler Tageszeitungmitte·2.6.2026

Deutliches Wachstum: Onlinehandel mit 11,5 Mrd. Euro auf Rekordhoch Tiroler Tageszeitung

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Originalartikel
OÖNOÖ Nachrichtenmitte·3.6.2026

Wa wir online einkaufen: Mode und chuhe, kaum Lebenmittel

WIEN. In Summe fanden 87 Prozent der Käufe stationär statt. Allerdings sind die Ausgaben im E-Commerce um 4,1 Prozent und damit stärker gestiegen als im Handel insgesamt.

Originalartikel
KROKronen Zeitungrechts·4.6.2026

Tarife, Lager, Versand - Amazon und Temu: Das wird Verkäufern abverlangt

Tarife, Lager, Versand - Amazon und Temu: Das wird Verkäufern abverlangt Kronen Zeitung

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HEUHeuterechts·5.6.2026

Neue Studie – Enthüllt! Diese 5 Dinge kaufen wir am liebsten online

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teirischer E-Commerce - Wie Onlinehändler Niceshops Gigant Amazon trotzt

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HEUHeuterechts·7.6.2026

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