01Fokus der Berichterstattung
Die Presse konzentriert sich auf die sachliche Regelung ('Amtszeit des Regierungschefs auf acht Jahre beschränkt') ohne explizite Personalisierung. Heute hingegen stellt Orbáns politische Zukunft in den Vordergrund und spricht von einem 'möglichen Comeback', das gestoppt werde. Die Kronen Zeitung nimmt eine Mittelposition ein, indem sie die kritische Bezeichnung 'Lex Orbán' prominent im Titel führt, aber ebenfalls die Sachmaßnahme benennt.
02Personalisierung
Während Die Presse die Maßnahme primär institutionell rahmt, personalisieren Kronen Zeitung und Heute die Story stärker auf Viktor Orbán. Heute geht dabei am weitesten und formuliert eine direkte Konsequenz für den Politiker ('stoppt mögliches Orbán-Comeback'), was eine stärkere narrative Zuspitzung darstellt als die übrigen Outlets.